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Vom Spaghettitopf zur Datenhoheit, so wird Hotel Datenmanagement steuerbar

Worum geht’s in diesem Webinar?

In vielen Hotels wächst die Systemlandschaft über Jahre. PMS, CRM, Revenue Tools, BI, Website Tracking und vieles wird direkt miteinander verbunden. Für einzelne Zwecke kann das gut funktionieren, vor allem wenn es um Abläufe im Tagesgeschäft geht, zum Beispiel bei Buchungen oder beim Datenaustausch zwischen zwei Systemen. Auf Gruppenebene oder in Ketten wird daraus aber schnell ein unübersichtliches Geflecht aus Direktverbindungen. Wenn dann irgendwo Zahlen fehlen oder Werte nicht passen, wird es mühsam, weil kaum nachvollziehbar ist, wo genau das Problem entsteht und wer es am Ende wirklich lösen kann.

Im Webinar erklärt Felix, warum eine zentrale Dateninfrastruktur hier für deutlich mehr Ordnung sorgt. Die drei Bausteine Datenbewegung, Datenspeicherung und Auswertung, bleiben im Unternehmen. Dadurch ist klar, welche Daten wann aus welchem System kommen, wohin sie gehen und was unterwegs passiert. Das ist besonders wichtig, wenn man nicht nur Berichte lesen, sondern die Daten auch sauber verantworten und zuverlässig nutzen will.

Ein weiterer Punkt: Datenquellen und Auswertungen werden voneinander getrennt. Das macht dich langfristig beweglicher, weil du Systeme austauschen kannst ohne jedes Mal alles neu miteinander verbinden zu müssen. Gleichzeitig lassen sich Daten über längere Zeiträume sammeln und aufbewahren, sodass du später auch rückwirkend Auswertungen machen kannst. Berichte und Auswertungen werden damit stabiler und die Datenqualität wird besser steuerbar, weil du zwischen Erfassung und Nutzung feste Regeln und Prüfungen einbauen kannst, statt Fehler einfach durchzureichen.

Zum Schluss klären wir ein typisches Missverständnis. Es geht nicht darum, jede direkte Verbindung abzuschaffen. Überall dort, wo direkte Verbindungen im Betrieb sinnvoll sind, bleiben sie sinnvoll. Die zentrale Infrastruktur wird dann spannend, wenn Daten aus verschiedenen Systemen zusammengeführt, verglichen, vereinheitlicht, automatisch verteilt oder für neue Vorhaben nutzbar gemacht werden sollen. Unterm Strich heißt das, weniger Abhängigkeit, mehr Überblick und bessere Grundlagen für Entscheidungen, die sich wirklich rechnen.

JF-Hospitality FAQ

Häufige Fragen zu Dateninfrastruktur

Eine Architektur, in der Daten aus verschiedenen Systemen zentral orchestriert, gespeichert und für Auswertungen bereitgestellt werden, statt dass jedes Tool direkt mit jedem Tool spricht.

Ein Einzelhotel kann mit direkten Integrationen oft starten, sobald aber mehrere Systeme, mehrere Use Cases, oder mehr Komplexität dazukommen, wird eine zentrale Lösung schnell sinnvoll, vor allem für Reporting und Transparenz.

Beides. Operative Integrationen, die Prozesse sauber abwickeln, bleiben sinnvoll. Für Analyse, Reporting und systemübergreifende Datenlogik ist es oft besser, Daten über die eigene Infrastruktur zu führen.

Dass du Kontrolle darüber hast, wie Daten bewegt, gespeichert und genutzt werden, inklusive Dokumentation, Nachvollziehbarkeit und der Möglichkeit, Tools zu wechseln, ohne bei null zu starten.

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